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Dare Together ist aus einer einfachen Beobachtung entstanden: Die besten Gespräche über Arbeit, Ziele und alles andere passieren nicht auf Netzwerk-Events. Sie passieren unterwegs - beim Kochen, im Auto, auf dem Weg zum Strand.
Also organisiere ich genau das: gemeinsame Workations, dazu eine kleine Gruppe auf WhatsApp für die Zeit dazwischen. Keine Mitgliedsgebühr, keine Plattform, kein Programm, das man abarbeiten muss.
Neben eigenen Reisen gibt es Formate mit Partnern. Mehr dazu, sobald es so weit ist.
Im Mai 2026 sind wir zum ersten Mal zusammen losgezogen: fünf Wochen, eine Handvoll Leute, alles selbst gebucht. Tagsüber hat jeder an seinem eigenen Kram gesessen, abends saß immer jemand am Tisch. Das war der Punkt, an dem klar war, dass eine zweite Reise kommt.

Du siehst die echten Fotos und die echte Gruppengröße. Was beim letzten Mal nicht gut lief, steht auch da, nicht nur das, was funktioniert hat.
Lieber eine Reise, die sitzt, als fünf, die irgendwie gehen. Für Kapstadt gibt es eine Handvoll Plätze, und mit jedem spreche ich vorher.
Die Verbindung entsteht beim gemeinsamen Leben, nicht beim Visitenkarten-Tausch. Deshalb gibt es kein Programm und keine Vorstellungsrunde.
Ich baue mein eigenes Webstudio auf und arbeite von dort, wo ich gerade bin. Dare Together habe ich gegründet, weil ich beides wollte: richtig arbeiten und richtig leben, mit Leuten, die das genauso sehen. Auf Lombok hat das zum ersten Mal funktioniert.
Das hier ist kein Veranstalter-Geschäft, und es soll sich auch nicht so anfühlen. Ich suche die Villa, stelle die Gruppe zusammen, koordiniere die Buchung - und dann fliege ich mit und lebe die Zeit genauso mit wie alle anderen.
Zwei Minuten, unverbindlich. Danach bestätigst du deine E-Mail und wir sprechen kurz miteinander, bevor irgendetwas verbindlich wird.
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