Dare more.Together.
Die besten Gespräche passieren unterwegs.
Nicht auf Netzwerk-Events, nicht in Calls, nicht in einer Gruppe mit dreihundert Leuten. Sondern beim Kochen, im Auto, auf dem Weg zum Strand, wenn alle unter einem Dach wohnen und abends niemand wieder weg muss.
Also organisiere ich genau das: Workations für eine kleine Gruppe, dazu eine Runde auf WhatsApp für die Zeit dazwischen. Kein Programm, das man abarbeitet. Ein Haus, eine Gruppe, und alle gehen all in.
Neben den eigenen Reisen entstehen gerade Reisen mit Partnern. Mehr dazu, sobald es so weit ist.
Angefangen hat es auf Lombok.
Mai 2026, fünf Wochen, eine kleine Runde. Tagsüber hat jeder an seinem eigenen Ding gearbeitet: Kunden, Deadlines, ganz normaler Alltag, nur mit besserem Ausblick. Abends saß immer jemand am Tisch. Aus diesen Abenden wurden Nächte auf dem Rinjani, Bootstage zwischen den Komodo-Inseln und Gespräche, für die man sonst Jahre braucht. Nach zwei Wochen war klar, dass es eine zweite Reise gibt.
Die ganze Lombok-ReiseHinter Dare Together stehe ich, Simon.
Ich baue mein eigenes Webstudio auf und arbeite von dort, wo ich gerade bin. Dare Together habe ich gegründet, weil ich mich nicht entscheiden wollte zwischen Arbeit und Reisen, und weil ich Leute gesucht habe, die das genauso sehen. Auf Lombok hat das zum ersten Mal funktioniert.
Ich suche die Villa, stelle die Gruppe zusammen, koordiniere die Buchung. Und dann fliege ich mit und lebe die Zeit genauso wie alle anderen. Das hier ist kein Veranstalter-Geschäft, und es soll sich auch nicht so anfühlen.

Der Winterkommt so oder so.
Anmeldeschluss ist der 15. November 2026. Danach planen wir mit denen, die auf der Liste stehen.
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